GUERILLA REZEPTE – Rote Beete mit Aalrauch-Matjes

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Heringe gehören zu den Fischen, die man immer noch mit gutem Gewissen verspeisen kann. Von Mai bis Juni werden die Kleinen gefangen und in einer Salzlake für ca. 5 Tage eingelegt. Enzyme, die in der Bauchspeicheldrüse enthalten sind und das Salz der Lake fermentieren den Fisch und machen ihn so haltbar und für den Menschen bekömmlicher.

 

Man kann die Heringe allerdings auch frisch braten, oder gebraten einlegen. Lecker ist er immer. Wir zeigen Euch heute wie man mit der Zugabe ein paar weiterer Zutaten einen leckeren Brotaufstrich zaubern kann…

Los geht’s mit der Zutatenliste:

  • 1 schöne große rote Beete
  • 1 Aalrauch Matjesfilets (es gehen auch ganz einfache Matjesfilets)
  • 3 festkochende Kartoffeln
  • 5-6 saure Gurken
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 150 ml Mayonaise
  • 100 ml saure Sahne
  • Salz&Pfeffer

 

Zuerst die rote Beete in Alufolie einwickeln und im Backofen garen. Das dauert ca. 30-40 Minuten bei 180 Grad. Ihr müsst ab und zu mal einstechen und checken. Das hängt einfach von der Größe der Beete ab. Die Kartoffeln mit Schale für ca. 15-20 Minuten in Salzwasser kochen und nachdem sie leicht abgekühlt sind, die Haut abpellen. Die Zwiebel fein Würfeln und rote Beete, Kartoffeln und Gurken in ca. gleich große Würfel schneiden und zusammen in eine Schüssel geben.

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Alles mit Mayo und saurer Sahne vermengen, abschmecken und etwas ruhen lassen, damit sich alle Geschmäcker gut zusammenfügen. die Süße der Beete, das rauchige vom Matjes, die Säure der Gurken und der milde Geschmack der Kartoffel ergeben zusammen ein absolutes Gaumenfest. Wer Lust hat, kann dem ganzen noch einen Apfel hinzufügen. Serviert haben wir das auf einem rustikalen Bauernbrot vom Bäcker unseres Vertrauens, da zuvor natürlich ausreichend gebuttert wurde. Der schicke Teller kommt aus der Format Guilloche Serie von Rosenthal. Ein frisches Pils, oder Lager dazu und man hört die Wellen und die großen Pötte tuten, als wäre man am Hamburger Hafen.

Rosenthal Studio-Line Format Guilloche

Guilloche ist eine klassische Art der Dekoration, die sich bis in die Antike zurückführen lässt. Grundsätzlich geht es dabei um die Wiederholung einer bestimmten Linie, die durch ihre Überlagerung ein spezifisches Muster erzeugt. Die ursprünglich vom französischen Ingenier Guillot erfundene Grafurtechnik findet zahlreiche Anwendung als Wertsteigerung im Uhren-/ und Schmuckbereich, wie etwa bei den berühmte Fabergé Eiern. Beim Service “Format” kommt das Dekor Guilloche in klassischem Blau zum Einsatz. Dieses setzt sich aus drei unterschiedlichen Tönen zusammen und erweckt dadurch eine bestimmte Tiefe im Dekor. Jeder Artikel trägt seine eigene Guilloche, die sich durch die Art der Wiederholung zu einem geschlossenen Gesamtbild ergänzen.

 

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